Privatdetektei

Die "Kriminalstatistische Auswertung zu Gewalt in Partnerschaften" des Bundeskriminalamtes (BKA) für 2015/2016*  ist weiterhin besorgniserregend. Erstmals liegt eine detaillierte Aufbereitung vor, die zeigt, in welcher Beziehung Täter und Opfer stehen, welche Delikte passieren. Leider wird deutlich: Mord und Totschlag, Sexualdelikte, Körperverletzungen und Stalking kommen nicht selten in Beziehungen vor.

Die kriminalistische Auswertung des BKA bestätigt: Meist sind es Frauen (82%), die von Partnerschaftsgewalt betroffen sind. Fast die Hälfte von ihnen lebte zum TeilTatzeitpunkt mit dem Täter in einem Haushalt (49%).

"Häusliche Gewalt gegen Frauen, gegen Männer, gegen Kinder ist keine Privatsache. Es ist eine Straftat - und sie muss entsprechend verfolgt werden. Gewalt, die oft in den eigenen vier Wänden stattfindet, also an einem Ort, wo man sich eigentlich sicher fühlen sollte - ist leider für viele Frauen Realität.Dieses Tabu, darüber nicht zu sprechen, muss weiter gebrochen werden. Zum ersten Mal wurden nun Zahlen ausgewertet speziell zu diesem Thema."

"Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter", so die Aussage des BKA-Präsidenten. In einer erstmals erstellten Auswertung der bei der Polizei registrierten Fälle wurde festgestellt, dass sie über subtile Formen wie Demütigungen, Beleidigungen und Einschüchterungen, psychischen, physischen- und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigungen und Tötungen reicht. Ebenso muss man von einem nicht unerheblichen Dunkelfeld ausgehen. Denn Opfer häuslicher Gewalt empfinden ihre Situation oft als auswegslos, sie werden nicht bemerkt und sie machen sich nicht bemerkbar. Partnerschaftsgewalt darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben!"

Zu den Zahlen:

Im Jahr 2015 wurden durch ihre Partner oder Ex-Partner insgesammt 127.457 Personen Opfer von Mord und Totschlag, Körperverletzungen, Vergewaligung, sexueller Nötigung, Bedrohung und Stalking, davon knapp 82% Frauen.

Das sind über 104.000 Frauen, die von Partnerschaftsgewalt betroffen waren. Gemessen an der Gesamtzahl weiblicher Opfer in den Bereichen Mord und Totschlag, Körperverletzung,Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Bedrohung und Stalking ist das ein Anteil von 36%.

In 2015 wurden in Deutschland Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt

- von vorsätzlicher einfacher Körperverletzung: 65.800,

- von Bedrohung: über 16.200,

- von gefährlicher Körperverletzung: über 11.400,

- von Stalking: über 7.900,

- von Mord und Totschlag: 331

Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung in Partnerschaften sind die Opfer zu fast 100% weiblich, bei Stalking und Bedrohung in der Partnerschaft sind es fast 90%. Bei vorsätzlicher, einfacher Körperverletzung sowie bei Mord und Totschlag in Paarbeziehungen sind es 80%.

Bei deliktspezifischer Betrachtung ist festzustellen, dass der größte Anteil der Opfer partnerschaftlicher Gewalt, gemessen an der Opfergesamtzahl in den einzelnen Straftatenbereichen, im Jahr 2015 sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern auf Nachstellung (Stalking) entfiel (Anteil bei den weiblichen Opfern 46,7%, bei den männlichen 20,9%), gefolgt von Mord und Totschlag (Anteil bei den weiblichen Opfern 43,7%, bei den männlichen 5,1%) sowie vorsätzlicher einfacher Körperverletzung (Anteil bei den weiblichen Opfern 39,4%, bei den männlichen 6,4%).

Demnach stieg die Gesamtzahl der registrierten Straftaten im Land Bremen von 91.237 leicht an auf 91.904. Der Anstieg der Straftaten ist überwiegend in den Deliktsfeldern Ladendiebstahl, Autoaufbruch sowie Körperverletzungen festzustellen. Die Aufklärungsrate für das Land Bremen stieg leicht an von 47,7 Prozent auf 48,4 Prozent. Die in der Statistik erfassten Zahlen betreffen nur Straftaten, die polizeilich registriert wurden. Nicht berücksichtigt werden Anzeigen und Probleme wie Stalking, Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht, Produkt- und Markenpiraterie, Schuldunterschlagung, Diebstahlaufklärung, Untreue, Kapitalanagebetrug, Krankschreibungsmissbrauch, Unterhaltangelegenheiten etc.*

Aber gerade diese Delikte sind es, die neben regulären Straftaten in Bremen an der Tagesordnung stehen. Zur Aufklärung und Ermittlung in diesen Fällen ist Eigeninitiative gefordert. Eine Anzeige nützt erst, wenn man handfeste Beweise in der Hand hat. Will man zu seinem Recht kommen, ist es in diesen Fällen nötig, eine Wirtschafts- und Privatdetektei in Bremen zu engagieren. Gerade private Streitigkeiten im Unterhalt und Sorgerecht, Schuldunterschlagung und Wirtschaftskriminalität sind häufig gerade in der deutschen Hansestadt Bremen Gründe, aus denen eine Wirtschafts- und Privatdetektei in Bremen ermittlungstechnisch aktiv wird. Will man seine berechtigten Interessen durchsetzen, ist es oftmals der einzige richtige Weg, die Dienste eines Wirtschafts- und Privatdetektivs in Bremen in Anspruch zu nehmen.

Sich Unterstützung durch fachkundige, professionelle Wirtschafts- und Privatdetektive zu holen, ist tatsächlich in vielen Fällen unerlässlich, um an gerichtsverwertbare Beweise zu gelangen. Eine seriöse Wirtschafts- und Privatdetektei in Bremen wird diese nötigen Beweise beschaffen. Egal, um welche Verstöße es sich handelt. Jede vertrauenswürdige Wirtschafts- und Privatdetektei in Bremen wird hierbei Methoden und Mitarbeiter heranziehen, die mit dem Auftragsgebiet vertraut sind und sich unauffällig in das Einsatzgebiet optisch einfügen. Gerade in Bremen, in der inzwischen ein Großteil der Bewohner einen Migrationshintergrund aufweist, ist es dabei sinnvoll, einen Mitarbeiter zu stellen, der sich den ethnischen Rahmenbedingungen anpasst.

Wirtschafts- und Privatdetektive in Bremen liefern gerichtlich anerkannte Beweismittel sowohl durch den Einsatz modernster Technik als auch durch bildhafte- und verbale Belege sowie schriftliche Protokolle. Um zu einem optimalen Ermittlungsergebnis zu gelangen, ist es oftmals nötig, dass Ermittlungen sich in andere Gebiete des Bundesgebietes oder sogar über die deutschen Grenzen hinaus erstrecken. Renommierter und etablierter Wirtschafts- und Privatdetekteien in Bremen verfügen über ein Netzwerk an Partnerdetekteien, die Ermittlungen auch grenzübergreifend problemlos ermöglichen.

Vor Auftragsannahme werden wir als seriöse- und kompetente Wirtschafts- und Privatdetektei in Bremen die Erfolgsaussichten des Auftrags sorgfältig prüfen und Einsatzvarianten sowie Vorgehensweisen mit dem  Mandanten absprechen, um auf diese Weise zu einer adäquaten Problemlösung zu gelangen. Scheuen Sie sich nicht, rufen Sie an. Wir sind kompetente Ansprechpartner und können helfen.

Quellenangabe: * PKS Bundeskriminalamt, Berichtsjahr 2016, Version 2.0 https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0